Private Versicherungen sind ganz einfach – sagen Vergleichsportale

In der Praxis zeigt sich gerade das Gegenteil. Es gibt unzählige Tarife mit vielen Besonderheiten, die für den einen oder anderen Kunden die Existenz bedeuten können.
Mein Fokus bei Privatkunden: Existenzielle Risiken absichern. Zusammen reduzieren wir Risiken, Ängste und Sorgen. Ich nehme Ihnen Arbeit ab und helfe dabei Ihre Ziele zu erreichen.

Der Versicherungscheck
Seien Sie mal ganz ehrlich zu sich selbst:
Wann haben Sie das letzte Mal Ihre Versicherungsverträge auf Herz und Nieren checken lassen?
Sehen Sie, genau so geht es den meisten Interessenten. Einmal abgeschlossene Versicherungsverträge werden in der Regel selten wieder angefasst und aktualisiert. Dabei ändert sich im Laufe des eigenen Lebens nicht nur häufig die persönliche Situation, auch die Leistungen und Beiträge unterscheiden sich stark innerhalb der Gesellschaften. Es lohnt sich also, regelmäßig prüfen zu lassen, wo Leistungsverbesserungen oder Einsparungen (bei gleichem Leistungsumfang) möglich sind.

Vorteil:Bei mir abgeschlossene Versicherungsverträge sowie Verträge, die ich nachträglich in meine Betreuung nehme, werden im Rahmen des Vollmandates für meine Kunden regelmäßig überprüft.

Versicherungen bewahren Sie vor finanziellen Katastrophen
Welche das als Privatkunde sein können, zeigt folgende Liste:

  • Haftpflicht: schützt Ihr Vermögen - wenn Sie privat oder im Beruf Schäden verursachen sowie auch zur Abwehr von Ansprüchen
  • Unfall: wenn Sie verletzt werden oder bleiben
  • Hausrat: bezahlt Ihre Einrichtung - wenn es brennt, eingebrochen wird oder die Wasserleitung platzt. Je nach Vertrag zusätzlich auch Fahrraddiebstahl oder Glasbruch
  • Wohngebäude: für Ihre eigenen 4 Wände - Mauer und Dach, aber auch Schutz bei Hochwasser - die sog. Elementarschäden
  • Rechtsschutz: wenn Sie ihr Recht teuer durchsetzen müssen
  • KFZ-Versicherung: Haftpflicht, sowie Voll- oder Teilkasko

Wichtig: Eine Haftpflichtversicherung ist nicht wie die Andere.

Wir nehmen einen ausführlichen Leistungs- und Prämienvergleich Ihrer Verträge mit den Angeboten am Markt vor. Danach besprechen wir gemeinsam, bei welchen Verträgen Verbesserungspotenzial besteht und sich der Umstieg auf ein anderes Produkt für Sie lohnt oder auf welche Sie getrost verzichten können.
 
 
 





 
 
 
Berufsunfähig ist - wenn Krankheit bleibt
Die eigene Arbeitskraft ist für die meisten Menschen Voraussetzung für ein regelmäßiges Einkommen. Im Falle einer Berufsunfähigkeit fällt das Einkommen weg und das führt fast immer zu großen finanziellen Einbußen. In der Regel kann der gewohnte Lebensstandard nicht aufrecht erhalten werden, denn die staatliche Absicherung reicht dafür einfach nicht aus. Die Lösung für Ihren finanziellen Schutz hat fast den gleichen Namen wie das Problem: Berufsunfähigkeitsversicherung (BU) und bei Beamten die Dienstunfähigkeitsversicherung (DU).

Warum man keine Berufsunfähigkeitsversicherung braucht:
Es gibt nur wenige Menschen, die keine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen: Rentner, Dauerarbeitslose, Millionäre oder Unbelehrbare.

Für alle anderen gilt:
Etwa jeder Vierte wird vor erreichen der Regelaltersgrenze seinen Job nicht mehr in vollem Umfang ausüben können.Die gesetzliche Rentenversicherung zahlt bei Verlust der Arbeitskraft nur eine geringe Erwerbsminderungsrente. Dabei wird nicht berücksichtigt welchen beruflichen Status der/die Betroffene zuvor besaß. Sie werden dazu angehalten nahezu jeden anderen Job annehmen zu müssen, egal wie hoch die schon erreichte berufliche Qualifikation ist oder ob der Arbeitsmarkt diesen Job gerade überhaupt bietet.
Die volle Höhe der Erwerbsminderungsrente (ca. 38% des letzten Bruttoeinkommens) gibt es nur, wenn Sie nur noch weniger als drei Stunden am Tag arbeiten können.

In der Realität sehe ich häufig Verträge die man nicht braucht, weil sie einfach falsch sind.

Die häufigsten Fehler beim Abschluss:
  • Falschangaben im Antrag: kosten den Versicherungsschutz
  • Rente zu niedrig: unter 750€ Rente monatlich macht eine Absicherung keinen Sinn
  • Laufzeit zu kurz: sollte immer bis zum Renteneintritt leisten
  • Altersvorsorge vergessen: nach der BU-Rente ist vor der Altersrente
  • Leistungs- und Beitragsdynamik vergessen: Inflation frisst BU-Rente
  • Übergang zur Berufsunfähigkeit übersehen: Versorgungslücke schon ab 6 Wochen Arbeitsunfähigkeit
  • Flexibilität: Erhöhungsoptionen, Beitragspause o.ä.
  • Falschen Tarif gewählt: nachteilige Klauseln, fehlende Leistungen oder falsche Gesellschaft
  • Ausschluß statt Zuschlag in Kauf genommen: und damit ein unnötiges Risiko akzeptiert
Der Großteil liegt in den Händen des richtigen Beraters. Gerne helfe ich, wenn Sie noch gesund sind – aber auch wenn die Gesundheitsfragen die größte Hürde darstellen. Nutzen Sie meinen Service der Risikovoranfrage. Die einzelnen Versicherungsgesellschaften beurteilen das einzelne Krankheitsbild oft sehr unterschiedlich. Immer wieder habe ich Voranfragen, bei denen von der Ablehnung bis zur Normalannahme alles dabei ist. Aber selbst wenn alle Versicherer einen Leistungsausschluss vereinbaren wollen, bringt die Risikovoranfrage den Versicherer mit einer möglichst guten Formulierung der Ausschlussklausel hervor.
 
 





 
 
 
Ihre Altersvorsorge - erhalten Sie Ihren Lebensstandard
Wie man im Alter eigentlich leben möchte, verdrängen wir Menschen gerne und schieben wichtige Entscheidungen vor uns her. Nachvollziehbar, hat aber mit Vernunft jedoch wenig zu tun. Auch wenn man selbst meint noch viel Zeit zu haben, bis man in Rente geht und im „Hier und Heute“ leben möchte. Die meisten wissen, dass da etwas ist, aber nicht genau wieviel, einer der größten Fehler. Es lohnt sich frühzeitig die eigene Altersvorsorge in Angriff zu nehmen. Eine zusätzliche private Absicherung, neben der gesetzlichen Rente, zur Sicherung des eigenen Lebensstandrds im Alter ist heute unverzichtbar.

Was muss ich tun?
Wenn bei Rentenbeginn Ihr laufendes Einkommen wegfällt und die gesetzliche Rente nicht ausreicht, um Ihren gewohnten Lebensstandard zu sichern, entsteht eine sogenannte Versorgungslücke.Diese Versorgungslücke lässt sich nur durch eine private Vorsorge schließen. Wenn Sie sich nun die Frage stellen „Was muss ich tun?“ stehen Sie spätestens jetzt vor dem Problem, sich durch die Vielzahl von Angeboten und Produkten zahlreicher Anbieter durchzukämpfen.

Um zu Ihrem passenden Altersvorsorgekonzept zu gelangen, sind folgende Fragen zu klären:
  • Wie hoch ist meine Versorgungslücke?
  • Was für Förderungen gibt es?
  • Was ist mit der Inflation?
  • Wieviel muss ich überhaupt sparen?
  • Was passiert wenn sich meine Situation ändert?
  • Welche Variante der privaten Vorsorge ist richtige?
  • Welchem Produkt und welchem Anbieter können Sie langfristig vertrauen?

Aus der Praxis kann ich Ihnen sagen: Es gibt kein Patentrezept. Wenn Sie jedoch ein paar wichtige Regeln befolgen und sich vernünftig beraten lassen, werden Sie den für sich passende Vorschlag finden.
Ihre ganz persönliche Situtation bestimmt Ihren Vorsorgebedarf und auch Ihre Möglichkeiten. Haben Sie zum Beispiel höheres Einkommen, wird es beim Beitrag entsprechend mehr sein weil die Vorsorgelücke größer ausfällt.
Wenn Sie ein für sich persönliches Konzept, eine kompetente Beratung und einen Ansprechpartner an Ihrer Seite wünschen, stehe ich Ihnen gern zur Verfügung.
 
 





 
 
 
Gesund bleiben - gesund werden
Ob Sie privat oder gesetzlich krankenversichert sind und ob das sinnvoll ist erfordert oft einen Blick in das Sozialgesetzbuch.Besonders umfangreich sind die Unterschiede der privaten Versicherer. Das betrifft auch private Zusatzversicherungen für gesetzlich Versicherte. Beim kompletten Umstieg unterstütze ich Sie. Gerade dann, wenn der richtige Versicherer zwar gefunden ist, aber die eigene Gesundheitshistorie der nächste Stolperstein ist.

Grundabsicherung:
  • Gesetzliche Krankenversicherung
  • Private Krankenvollversicherung
  • Private Krankenversicherung für Beamte (auch Anwärter)
Weitere Absicherungen:
  • Zahnzusatzversicherung
  • Pflegeversicherung
  • Auslandskrankenversicherung
Beim Thema Krankenversicherung geht es darum, ob sie als Versicherter in der privaten Krankenversicherung (PKV) frei entscheiden können welche Medikamente Sie bekommen und welcher Arzt Sie behandelt. Oder ob Sie als Mitglied der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) nur die Behandlung erhalten, die “ausreichend, zweckmäßig, wirtschaftlich und notwendig” ist (§12 SGB V). Sich gesetzlich oder privat zu versichern ist in Deutschland nur einem gesetzlich definierten Personenkreis möglich. Diese Entscheidung ist nicht ohne weiteres rückgängig zu machen und hat deshalb eine große Bedeutung. Diese beiden Systeme unterscheiden sich grundlegend, da die GKV umlagefinanziert (monatliche Beitragseinnahmen decken die monatlichen Ausgaben) und die PKV kapitalgedeckt (Risiko wird kalkuliert und frühzeitig abgesichert um später die Kosten im Alter zu decken) ist. Auch die Entscheidung bei welcher Gesellschaft und in welchem Tarif Sie sich versichern ist ausschlaggebend.

Warten Sie nicht!
Je früher, desto günstiger! Jede Erkrankung und jeder Arztbesuch kann einen Wechsel in die PKV unmöglich machen. Darum sollten Sie mit der Entscheidung für die GKV oder PKV nicht zu lange warten. Die PKV berechnet den Beitrag individuell (Alter, Gesundheitszustand und Risiko des Versicherers) und die GKV setzt ihre Beiträge nach dem Einkommen fest.Für gesetzlich Versicherte wird Krankengeld maximal bis zu 90% des Nettoeinkommens, oder 70% der Beitragsbemessungsgrenze/des Bruttoeinkommens gezahlt, wodurch sich im Krankheitsfall größere finanzielle Lücken ergeben.

Ob eine private Krankenversicherung für Sie möglich ist, lässt sich durch die Prüfung der Versicherungspflicht in der gesetzlichen Krankenversicherung ermitteln. Weiterhin ist auch die Private Krankenversicherung nicht für jeden die richtige Lösung. Gerne überprüfe ich, ob und wie die PKV für Sie geeignet ist.
 
 
NEU! Kundenportal